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Unsere Versprechen

Weil der Anwaltsberuf vor allem bedeutet, Brücken zwischen Menschen, Ländern und ihren Rechtsordnungen unter Würdigung der Vertrauensbeziehung zwischen dem Anwalt und seinem Mandanten zu schlagen, verpflichtet sich LeMore Avocat, das höchste Niveau an Transparenz, Ethik und Verschwiegenheit unter strenger Beachtung unserer berufsständischen Regeln zu wahren. Die Veröffentlichungspraxis der Angehörigen der Kanzlei und die Teilnahme an zahlreichen Konferenzen ermöglichen es, die ständige Entwicklung des Rechts und der französischen und internationalen Gesetzgebung zu verfolgen, was dazu beiträgt, durch diese kontinuierlichen Aktualisierungen des Kenntnisstandes, jedem Fall die besten Gewinnchancen zu ermöglichen.

Honorar

Jede Leistung wird unter eine schriftliche Honorarvereinbarung zwischen der Kanzlei und dem Mandanten gestellt. Gemäß Artikel 11.2 der Ordnung der Rechtsanwaltskammer Paris (Règlement intérieur du Barreau de Paris) berechnet LeMore Avocat seine Leistungen auf der Grundlage von Honoraren, die die Art und die Schwierigkeit der Angelegenheit, die Erfahrung und die Eigenschaften der Sachbearbeiter, die Komplexität und die fachliche Schwierigkeit des entsprechenden Rechtsgebietes, der Anfall von Kosten und Auslagen für die Kanzlei, die finanzielle Lage des Mandanten, die Vorteile und Ergebnisse welche dem Mandanten aufgrund der Arbeit der Kanzlei zugutekommen, die aufgewendete Arbeitszeit und die Recherchearbeiten, in Betracht ziehen.

Pro Bono

LeMore Avocat ist seit mehreren Jahren in Pro bono-Verfahren, die auf lange Zeit angelegt sind, eingebunden. Ein Teil der ihrer Zeit ist dazu gewidmet, den Ärmsten der Gesellschaft den Zugang zum Recht zu erleichtern. Die Kanzlei nimmt regelmäßig an den kostenlosen Rechtsberatungen im Bereich des Miet- und Sozialwohnungsrechts, die von der Rechtsanwaltskammer Paris organisiert werden teil und kann Fälle im Rahmen der Prozess- und Beratungskostenhilfe (Aide juridictionnelle) übernehmen. Jedes Jahr übernimmt sie Praktikanten der 8. Klasse einer Schule aus Corbeil-Essonnes, die in einer „Zone d’Education Prioritaire“, also einer Schule, die in einem sozial benachteiligten Viertel liegt.